Nächster Vorschlag

Kultur in der Stadt

Kultur soll nicht nur in Kultur-Lokalen stattfinden. Die Stadt Zug bietet dank ihrer überschaubaren Grösse, der guten Erschliessung und der charmanten Altstadt die beste Kulisse für Kulturveranstaltungen im öffentlichen Raum.

weiterlesen
Sonstiges

Keine Staatskultur

Schon der Eingangssatz ist bedenklich. Nicht "die Stadt Zug" pflegt die Kultur, es sind vielmehr die Kulturschaffenden, die Kulturinteressierten, die Kulturinstitutionen, Vereine, Einzelpersonen, kommerzielle Kulturanbieter, Kinos, Buchhanldungen, Galerien, Medienschaffende, Kunstsammler*innen und und und, eine Vielfalt von Menschen ist die Trägerschaft der Kultur und nicht die Stadt Zug. Die Stadt Zug soll auch nicht die Kultur pflegen und politisch/ideologisch beeinflussen, sondern Rahmenbedingugnen schaffen, in denen eine Kultur stattfinden kann und eine Kulturvielfalt ermöglichen. Zur Vielfalt gehört auch eine Sprachvielfalt, wenn schon aollen alle sprachlichen Kulturen gleich behandelt werden und nicht eine englischsprachige priviliegierte Obverschicht noch mehr priviliegiert werden. Die Bedürfnisse sind von der Stadt nicht zu steuern und zu erfassen, sondern einfach zur Kenntnis zu nehmen. Angebote gibt es genug, die Stadt muss auch nicht noch eigene Angebote generieren, vor allem nicht solche, welche die privaten Kultur. Was ich für Kultur vemrisse, ist irrelevant, es fällt aber auf, dass gewisse Kultur in Zug nicht stattfindet, weil sie nicht stattfinden kann, weil solche Menschen beispielsweise durch die städtische Bau- oder Steuerpolitik vertrieben werden. Kulturpolitik ist in der Stadt Zug im Augeblick eine Alibiförderung, die von der (politisch gewollten) Verdrängung von gewissen Menschen aus der Stadt ablenken soll. Was ich zum kulturellen Angebot betragen kann, das tue ich, wie viele andere einfach, schön wäre es, wenn die Stadt Zug weniger verhindern würde, beispielsweise durch bürokratische Vorgänge und Ignoranz bei den Behörden. Die einzelnen Akteure sollen selber bestimmen können, was für sie wichtig und richtig ist. Die Stadt hingegen hat sich an die üblichen staatlichen Gebote zu halten (Gesetzliche Grundlage , Verhältnismässigkeit etc.), die Kritereien für die Förderung sollen Transparent sein, alle Kulturschaffenden sollen gleich behandelt werden, nicht gewmäss dem aktuellen System von Nepotismus, welche die Bekannten der Stelle für Kultur bevorteilt, kulturelle/Auftrage der Stadt sollen ausgeschrieben werden und nicht nach persönlichen Vorlieben der involvierten Stadtangestellten vergeben werden, die Stadt soll Kunst kaufen, sogar mehr als jetzt) aber von Fachleuten ausgewählt und nicht nach nepotistischen Kriterien, die Fachstelle für Kultur soll regelmässig ausgewechselt werden, damit keine Seilschaften entstehen, ebenfalls die Fachgremien, welche die Kulturgesuche beurteilen, Mitglieder der Kulturkommission beurteilen keine eigenen Gesuche, Räumlichkeiten für Zwischennutzungen werden nicht von der Stadt bespielt, sondern zuerst privaten zur Verfügung gestellt. Wenn die städtischen Politiker einen Mangel an gewissen kulturellen Angeboten feststellen, dann sollen die diesbezüglichen Tätigkeiten ebenfalls auswärts vergeben werden und nicht intern, damit die städtischen Angestelltn ihre privaten Hobbies auf Staatskosten pflegen können.