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Wie attraktiv finden Sie Zug als Einkaufsort?

Gemäss «BILANZ-Städte-Ranking» vom Juli 2019 (Link) belegt die Stadt Zug in der Sparte «Einkaufsinfrastruktur» den ersten Rang.

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Wo kaufen Sie am liebsten ein?

Einkaufen kann manchmal auch ganz schön stressig sein. Bestimmt haben Sie deshalb Ihre eigene Vorgehensweise, wann sie wo was einkaufen, z.B.

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Was müsste es in Zug haben?

Haben Sie beim Einkaufen in anderen Städten oder Regionen Geschäfte oder Einkaufsmöglichkeiten entdeckt, von denen Sie denken, dass es schön wäre, so etwas auch in Zug zu haben? Wir freuen uns, wenn Sie davon berichten. Sie helfen uns und den Geschäften damit, den Einkaufsstandort Zug weiter zu entwickeln.

Kommentare

Ein grosses Warenhaus in der Altstadt. Dies würde Kundschaft und andere Läden anziehen und damit die Altstadt beleben. Autofreie Einkaufszonen! siehe z.b Schaffhausen.

der detailhandel ist ganz okey. ich würde hier eher gerne über den service public reden der immer schwächer wird. was ist mit den ganzen poststellen passiert? warum wurde der standort beim metalli gewählt und nicht die hauptpost? das wäre mal interessant zu wissen.

ausserdem finde ich es schade, dass es fast keine kleinen und vor allem gute bäckereien mehr gibt. zum beispiel ein echt gutes "gipfeli" ist schwer zu finden und einback gibt es schon gar nicht mehr...

Ich fände ein Pop-up Shop z.B. an der Bahnhofstrasse toll. Dort könnten sich z.B. Geschäfte, welcher an einer Lage mit weniger Laufkundschaft (oder auch aus dem Kanton Zug) liegen, abwechselnd präsentieren.

Spannende und bezahlbare Kleiderläden in der Altstadt verbunden mit einem attraktiven Cafe

Speziell im Foodbereich wünschte ich mir einen Laden mit einer guten Auswahl an frischen Antipasti (z.B. Oliven, Artichocken, etc.). Im Bereich Kleidung ein breiteres Angebot an Schuhen in grösseren Grössen (z.B. Damenschuhe ab Gr. 41/42).
Das Angebot an Technik finde ich eher mässig bis unzureichend.

Ich finde, es hat in Zug nur "altbackene" Cafés, die keine trendigen Besucher*innen anziehen und zum Verweilen einladen (und ich meine damit nicht Starbucks). Mir kommt da nur das Kaffee Frech in Zug in den Sinn. Wie wäre es mit einer Filiale eines Kafi Klatsch (Klosters, Davos) oder Kafi Babu (Zürich) in Zug? Da gibts Leckereien zum Zmorge oder Zvieri, einen feinen Brunch/Zmittag - und das alles mit cooler Einrichtung und easy-going, aber trotzdem professionellem Servicepersonal. Und zusätzlich neben Take-away gibts auch schön verpackte, feine Mitbringsel zum Kaufen. Neben dem Depot könnte es auch gut eine Filiale von Sostrene Grene, tolle Dekosachen für sich oder als Geschenk, bezahlbar und nachhaltig.

Wenn die Kantischüler am Mittag ins Metalli essen gehen, hat es sehr wenig Möglichkeiten sein Zmittag nicht auf dem Boden zu geniessen. Vor allem wenn es regnet, hat man eigentlich gar keine geschützten Sitzgelegenheiten.

Es bräuchte den Willen der alteingesessenen Grundeigentümer und Gewerbetreibenden, mit der Zeit zu gehen. Es bräuchte den Mut, die Attraktivität eines Geschäfts nicht an der Anzahl Autoabstellplätze vor der Eingangstüre zu messen, sondern an der Aufenthaltsqualität im, vor und um den Laden. Es bräuchte den gemeinsamen Willen, die Altstadt zumindest tagsüber weniger zum Wohnort als zum Aufenthalts- und Einkaufsort zu machen. Es bräuchte den gemeinsamen Willen, die Altstadt zu einer Alternative zu einem Shoppingzentrum zu machen; mein Traum wäre es, wenn ich in der Altstadt ein tolles Café mit Kinderecke neben dem Haushaltsartikelgeschäft fände, daneben mein Lieblingskleiderladen neben einem erschwinglichen Schuh-Pop-up-Store. Um die Ecke dann der Coiffeur, der Bäcker mit einem Aussencafé und warum nicht gleich auch der mit einer Weinhandlung fusionierte Käseladen oder ein Take-Away mit wechselndem Angebot... Es bräuchte die Erlaubnis und die Toleranz, zumindest tagsüber die Altstadt und die anderen Einkaufsstrassen mit etwas Leben zu füllen (Strassencafes/Buvetten/Take Aways, schattige Sitzbänke, begrünte Spielplätze, Musikpavillon etc.). Es bräuchte einen öffentlichen Park nahe der Altstadt, wo ein modern ausgestatteter Kinderspielplatz an ein Café/Buvette grenzt (z.B. Rigi-Spielplatz). Es bräuchte einen Kundenmagneten in der Altstadt. Es bräuchte mehr Freiruum, mehr Abenteuerspielplatz Fröschenmatt, mehr Intermezzo, mehr Bob's Food-Store, mehr Seeliken. Es bräuchte den Rogenmoser, der in der Altstadt bleibt. Es bräuchte die Post, die in der Hauptpost am Postplatz bleibt. Es bräuchte mehr Metalli in der Altstadt. Es bräuchte mehr Grün statt Grau. Es bräuchte weniger (Durchgangs-)Verkehr. Es bräuchte keine Diskussionen um den oberen und unteren Postplatz (sondern ein klares Bekenntnis für mehr Grünräume statt oberirdische Parkplätze). Es bräuchte den Stadttunnel...

Genügend k o s t e n l o s e Parkplätze, damit auch Senioren ihren Wocheneinkauf im Zentrum tätigen können. Keine Zuwanderung mehr in einer zunehemend fremden Stadt, in der ich bald der Einzige bin, der noch Mundart spricht. Ich will nicht 30 Minuten autofahren und nochmals soviel für die Parkplatzsuche aufwenden, um vor Ort meine Wocheneinkäufe zu tätigen. Derzeit wird behördlich alles unternommen, um Kunden vom Einkaufen in Zug abzubringen.

Wir hatten in der Stadt immer Park Plaetze, die sind weg verschwunden und damit auch die Kundschaft, ganz einfach, fuer das braucht es keine Studien, die Herren Stadtraete sollten mal mit den Ladenbesitzern reden und das umsetzen was noetig ist.

Shops für Jüngere und Junggebliebene sind diejenigen Läden, die ich gerne besuche. Dazu gehören doodah und Circle of Trust an der Vorstadt in Zug. Früher war Mr. Goodfun ebenfalls an der Vorstadt mein Lieblingsladen. Ich finde es wichtig, dass in solche Örtlichkeiten nicht bloss wieder die nächste Immobilienagentur einzieht. Grundsätzlich vermisse ich Plattenläden, aber das ist eine andere Geschichte... Platten sind zwar wieder angesagt, vielleicht wäre es Zeit für ein Comeback in Zug?

Mit dem Ausbau der Migros an der Grabenstrasse mit direktem Zugang zur Casino Tiefgarage wäre ein gewisser Ausgleich
zur Metalli und Neustadt Passage geschaffen. Der tägliche Bedarf an Lebensmittel für die im Süden der Stadt lebende Bevölkerung könnte grösstenteils gedeckt werden. Das würde auch weniger Verkehr für das Stadtzentrum bedeuten und würde zudem dem Detailhandel in der Altstadt dienen. Vielleicht gäbe es auch schon bald wieder eine Metzgerei und weitere Läden im Lebensmittel-Bereich.